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Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

ARD: Grund der muslimischen Massaker an Christen in Nigeria ist der Klimawandel



Von Jürgen Fritz, Sa. 23. Mrz 2019

Millionen Menschen in Deutschland haben es längst bemerkt und immer mehr von ihnen sind auch nicht mehr bereit, hierfür Quartal für Quartal Zwangsgebühren zu zahlen und dieses Treiben damit zu finanzieren. Über fünfeinhalb von den insgesamt acht Milliarden Euro GEZ-Gebühr steckt sich die ARD Jahr für Jahr in die eigene Tasche. Und was stellt sie mit diesen gigantischen Summen an? Sie betreibt die wohl übelste Propaganda, die wir seit 1945 sehen müssen. Dieser neueste Fall, den David Berger maßgeblich aufdeckte, ist so unfassbar, dass hier selbst für ARD-Verhältnisse ein neuer Tiefpunkt erreicht zu sein scheint.

Wer etwas anderes sagt als wir, der ist „rechts“

David Berger hatte letzten Sonntag auf Philosophia perennis und hier auf JFB darüber berichtet, dass in Nigeria militante Muslime innerhalb von drei Wochen 120 Christen ermordet haben. Dabei habe es sich bei den Tätern um Fulani-Dschihadisten gehandelt, die für nigerianische Christen inzwischen zu einer noch größeren Bedrohung geworden seien als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram. Hierbei bezog David Berger sich auf Meldungen von The Christian Post“ und Breitbart“.

Doch der eigentliche oder der zweite Skandal war, wie ich hier dank der Hilfe eines treuen JFB-Lesers aufzeigen konnte, in welchem Umfang über die 120 massakrierten Christen in Nigeria und in welchem Umfang über die 50 ermordeten Muslime in Christchurch (Neuseeland) berichtet wurde. Insbesondere die ARD war hier wieder einmal Vorreiter, aber nicht nur sie. Ähnliches galt, wenn auch nicht ganz so drastisch für das ZDF, die Süddeutsche Zeitung, den Spiegel und Die Zeit. Bei allen war so ein krasses Missverhältnis der Berichterstattung zu gegenwärtigen, dass der Begriff Propaganda“ sogar noch als milde gewählt angesehen werden muss. Den Vogel schoss aber in der Tat die (linksradikale?) ARD ab mit einem einzigen Bericht über die 120 ermordeten Christen und 51 Berichten über die 50 getöteten Muslime.

David Bergers Bericht wurde auf PP fast 110.000 mal gelesen und auf JFB dann nochmal fast 40.000-fach, insgesamt also rund 150.000 mal. Am nächsten Tag, am Montag, berichteten dann auch noch kath.net und Epoch Times über diesen Skandal. Nun sah sich die ARD, die derart bloßgestellt worden war, genötigt, wenigstens irgendwie zu reagieren. Am 20.03.2019, drei Tage nach David Bergers Berichterstattung, schrieb dann Patrick Gensing, den die (linksradikale?) ARD selbst als ARD-faktenfinder“ ausgibt, den aber nicht wenige eher als Faktenverdreher“ wahrnehmen, folgendes:

Vorwürfe von rechten Blogs – Gewalt gegen Christen verschwiegen?“

Nun mag ja für Linksradikale alles, was nicht wie sie selbst oder noch radikaler tickt, rechts“ sein, aber es wäre schon interessant zu erfahren, wie der ARD-Faktenverdreher zu solchen Pauschalrubrizierungen gelangt.

Religion sei nicht Ursache des „Konflikts“ meint die ARD unter Berufung auf die „Stiftung Wissenschaft und Politik“

Sodann versucht Gensing zu suggerieren, mit der religiösen Weltanschauung der Täter hätten diese Morde überhaupt nichts zu tun. Die Religion sei nicht Ursache“ des „Konflikts zwischen Bauern und Fulani-Nomaden“, so Gensing wörtlich. Aha, die toten Christen hatten also einen Konflikt“ und von diesem wurden sie nun quasi erlöst. In ihren Gräbern liegend haben sie nun keinen Konflikt“ mehr. Auch die 50 Muslime in Christchurch hatten dann wohl – nach der Logik von Gensing und der ARD – heftige Konflikte mit Australien und Neuseeländern, von denen auch sie erlöst wurden?

Gensing beruft sich bei seinerFaktenfindung“ auf einen Wolf Kinzel von der Stiftung Wissenschaft und Politik“. Und nun raten Sie, wer hinter dieser Stiftung steckt. Diese wird finanziert aus dem Haushalt des Bundeszkanzleramtes, das sich wiederum seit 2005, seit Merkels Kanzlerschaft, fest in CDU-Hand befindet.

2016 erhielt dieStiftung Wissenschaft und Politik“ aus dem Bundeskanzleramt 12,3 Millionen Euro. Hinzu kamen nochmals ca. 2,5 Millionen Euro aus Drittmitteln. Und wer steckt hinter diesen Drittmitteln? Unter anderem verschiedene andere zum Teil umstrittene Stiftungen sowie Bundesministerien und die Europäische Kommission, also die EU-Regierung. Und was treiben insbesondere die EU seit Jahrzehnten sowie die deutsche Regierung seit Jahren maßgeblich mit an (die Massenmigration aus der muslimischen Welt nach Europa) und was bekämpfen sie bis aufs Blut (jegliche Kritik am Islam)? Handelt es sich hier also um freie wirklich wissenschaftliche Forschung, die in dieser Stiftung“ betrieben wird, oder doch eher um Auftragsarbeiten, die wie gewünscht geliefert werden?

Herr Kinzel bekommt also jeden Monat Geld überwiesen – sicherlich nicht nur 4.000, 5.000 oder 6.000 Euro – von einer Stiftung, die hauptsächlich finanziert wird vom Bundeskanzleramt und anderen Bundesministerien sowie der EU-Kommission. Und dieser Wolf Kinzel wurde nun befragt von Patrick Gensing, der wiederum von der ARD alimentiert wird. Dabei zieht die ARD jährlich über fünfeinhalb Milliarden Euro aus den GEZ-Zwangsgebühren, also aus Zwangsenteignungen der Bürger, welchen diese sich nicht ohne weiteres entziehen können, selbst wenn sie niemals ARD anschauen oder anhören. Diese GEZ-Zwangsenteignungen zur Finanzierung von ARD (über 70 Prozent der GEZ) und ZDF werden ihrerseits politisch getragen von den Altparteien, die dann natürlich wiederum bestimmte Erwartungen haben, was und wie ARD und ZDF berichten.

Grund des Konflikts war der Klimawandel, auf keinen Fall aber der Islam

So und was sagte nun also dieser unabhängige Forscher“ Wolf Kinzel gegenüber dem unabhängigen Journalisten“ Patrick Gensing? Dieser Konflikt zwischen Bauern und Fulani-Nomaden“ gäre seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten“ und er spitze sich weiter zu. Grund seien unter anderem das starke Bevölkerungswachstum in Nigeria sowie die Folgen des Klimawandels. Aha, da haben wir es also! Schuld ist vor allem der Klimawandel. Und wer hat den wiederum verursacht? Sie kennen die immergleiche stupide Litanei. Ist dieser Herr Kinzel nicht großartig? Da hat doch Gensing genau den richtigen angerufen, oder? Woher er wohl sofort wusste, wen er kontaktieren muss, um solch qualifzierte gewünschte Antworten zu bekommen? Na bei der ARD weiß man das halt.

Durch die zunehmende Trockenheit würden die Nomaden eben aus dem Norden weiter ins Zentrum des Landes ziehen, so Kinzel gegenüber Gensing weiter. Gleichzeitig werde im gleichen Gebiet immer mehr Fläche von Bauern beansprucht. Somit käme es halt zu einer Konkurrenz um Weideland und zunehmend knappe Flächen. Natürlich wegen des Klimawandels. Ja gut, der Konflikt habe zwar auch eine religiöse Komponente, das wolle  Kinzel ja gar nicht zur Gänze abstreiten. Ja, die Bauern seien in der Tat überwiegend christlich, die Nomaden muslimisch. Aber nein, die Religion sei nicht die Ursache!

Das natürlich auf gar keinen Fall, Herr Kinzel. Wie könnte denn auch eine Religion, genauer: eine religiöse Weltanschauung, zumal die islamische, Ursache für irgendetwas auf diesem Planeten sein, außer natürlich für Gutes und Friedliches. Das schon, ja klar.  Es handele sich, um unserem Islam-Experten dem Diplom-Kaufmann Kinzel wieder das Wort zu geben um ein Konglomerat aus Gründen, die in dem Konflikt eine Rolle spielen.

Ein „Konglomerat aus Gründen“, so so. Gibt es irgendetwas auf dieser Welt, das, sofern es sich nicht um etwas ganz Simples handelt, nicht aus einem Konglomerat aus Gründen zustande kommt? Wie trivial kann man denn eigentlich als Forscher“ der Stiftung Wissenschaft und Politik“ argumentieren, ohne sich lächerlich zu machen, Herr Kinzel?

Wie kurz kann man geistig eigentlich springen?

Dass monokausale Erklärungen meist deutlich zu kurz greifen, lernt man spätestens im ersten Semester jedes Geschichtsstudiums, so man es nicht bereits in der gymnasialen Oberstufe im Geschichte-Leistungskurs gelernt hat. Aber natürlich spielt die religiös-politisch-totalitäre und hochgradig gewaltaffine Weltanschauung des Islam keinerlei Rolle in diesem Konglomerat, da ist sich unser Experte“ – ein Diplom-Kaufmann, der muss sich ja mit Geschichte, der islamischen Lehre und Religionsphilosophie auskennen – wohl sicher. Wenn er sonst nichts weiß, das aber schon. Wie das wohl kommt, dass er sich so sicher ist? Von wo kommen nochmal die monatlichen, vermutlich nicht gerade knappen Überweisungen?

Übrigens hatte David Berger an keiner einzigen Stelle geschrieben, dass die Muslime die Christen deswegen umbrachten, weil sie Christen waren, schon gar nicht, dass dies der einzige Grund (monokausale Erklärung) gewesen sei.  Er und ich stellten lediglich fest, dass 120 Christen von Muslimen ermordet wurden und dass sämtliche Leitmedien in Deutschland, ganz besonders aber die ARD darüber fast gar nichts berichteten und sich dafür wohl auch kaum interessierten.

Die einen seien halt Bauern und die anderen Nomaden, das sei der eigentliche Konflikt“. Und der Klimawandel der mache alles so schlimm. Diesen Konflikt zwischen Nomaden und Bauern, lieber Herr Kinzel, gibt es seit ca. 10.000 Jahren, seit die ersten Menschen sesshaft wurden und anfingen den Boden zu bebauen, siehe den Kain-und-Abel-Mythos. Nun aber, wir wollen das Konglomerat ja doch freilegen nicht wahr, einige essenzielle Fragen: Wie viele Millionen Christen gibt es aber denn weltweit, die im 21. Jahrhundert noch als Nomaden leben? Und wie viele muslimische Staaten oder Gesellschaften gibt es weltweit, die es geschafft haben, eine funktionierende Ökonomie aus eigener Kraft aufzubauen, ohne von Ölexporten zu leben, weil man eben rein zufällig auf solchen Bodenschätzen hockt? Können Sie fünf muslimisch dominierte Länder auf diesem Planeten nennen, die eine funktionierende Wirtschaft ohne Erdöl/-gas-Vorkommen vorweisen können? Oder auch nur drei?

Wie kommt es dagegen umgekehrt, dass christliche oder jüdische oder säkulare oder buddhistische Gesellschaften es schaffen, aus dem Nichts, auch ohne reiche Bodenschätze-Vorkommen, etwas aufzubauen, während die gesamte islamische Welt damit allergrößte Probleme hat und über 1300 Jahre vorwiegend auf gewaltsamer Ausdehnung, Unterdrückung, Plünderung und Sklaverei aufbaute? Das alles hat nichts mit der Religion“, genauer: der religiös-politisch-totalitären, hochgradig gewaltaffinen Weltanschauung zu tun? Herr Gensing und Herr Kinzel, wie kurz kann man eigentlich geistig springen und gleichzeitig als Journalist respektive Forscher noch ernst genommen werden wollen?

Nigeria: Christen „wahllos abgeschlachtet“

Um diesen beiden Faktenverdrehern und Ich-springe-geistig-nie-weiter-als-30-Zentimeter-denn-genau-dafür-werde-ich-ja-bezahlt-und-das-nicht-schlecht-Denkern einen ernstzunehmenden Bericht von vor Ort entgegenzusetzen, sei auf kath.net (und auch auf Kirche in Not) verwiesen, welches am 20.03.2019 folgendes berichtet:

»Die aus Nigeria stammende Schwester Madonna von den „Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens“ monierte in ihrem Vortrag ein Nord-Süd-Gefälle in ihrer Heimat. Während es im mehrheitlich christlich geprägten Süden des Landes trotz Korruption eine funktionierende Infrastruktur mit Schulen, Universitäten und Krankenhäusern gebe, herrsche im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes vielfach Willkür auf der Grundlage der Scharia.

Die für viele Massaker an Christen verantwortlichen muslimischen Fulani-Hirten seien keine Nigerianer, sondern Einwanderer. Es handele sich nicht um einen ethnischen Konflikt, sondern um Terrorismus, durch den Christen „wahllos abgeschlachtet“ würden.

Sie töten Menschen, weil sie Christen sind. Durch unsere Straßen fließt das Blut wie Wasser“,

so Schwester Madonna.«

Wenn Sie mich als Wissenschafts- und Erkenntnistheoretiker sowie Ethiker, der sich seit Jahren sehr intensiv mit der islamischen Weltanschauung unter religionsphilosophischer und ethischer Fragestellung beschäftigt, fragen und nicht den Faktenfinder“ der ARD und seinen vom Bundeskanzleramt und der EU finanzierten Experten“, einen Diplom-Kaufmann, dann führen insbesondere die ARD, aber nicht nur sie, seit vielen Jahren einen Krieg, einen Informations- und Propagandakrieg gegen Deutschland, gegen die europäischen Nationalstaaten, gegen die Demokratie und die Selbstbestimmung der europäischen Völker, gegen die liberale, geistig offene, säkulare Gesellschaft und gegen unsere abendländische Kultur.

Bei diesem Krieg geht es um eine feindliche Übernahme unseres Landes und unseres gesamten Kontinents. Feindliche Übernahme durch wen? Durch die, die in den letzten Jahren alleine in Nigeria tausende Christen umgebracht haben. Und nein, damit meine ich nicht nordnigerianische Nomaden.

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Die sechs Säulen des Islam und seiner Ausbreitung



Von Jürgen Fritz, Sa. 30. Mrz 2019

Der Islam gilt als eine der großen Weltreligionen“ und zwar diejenige solche, die bezogen auf die Anzahl ihrer Anhänger mit großem Abstand am schnellsten wächst, doppelt so schnell wie alle anderen Weltreligionen. Worauf zielt der Islam letztlich aber überhaupt ab und wie versucht er dieses Ziel zu erreichen? Welche Rolle spielt dabei insbesondere der Dschihad und welcher Säulen bedient sich dieser? Eine strukturelle Tiefenanalyse.

I. Worauf zielt der Islam ab?

Zentrales Ziel der orthodox-islamischen Weltanschauungslehre ist die Verbreitung ihrer selbst. Hierzu muss alles „Unislamische“ bekämpft werden, ebenso die Träger des „Unislamischen“, die kafir („Ungläubige“). Gemeint ist: Andersgläubige. Aber aus Sicht der orthodox-islamischen Lehre sind alle Andersgläubige – jeder Mensch glaubt ja an irgendetwas, der Ausdruck sollte niemals auf religiösen Glauben eingeengt respektive deformiert werden – „Ungläubige“. Was sie glauben, das zählt für den orthodoxen Muslim nicht, da er die Möglichkeit des Irrtums für sich selbst kategorisch ausschließt und den Irrtum apodiktisch allen anderen zuschreibt (noch kein entwickeltes kritisches, sokratisches Bewusstsein).

Doch wie soll dieses Ziel der islamischen Weltherrschaft erreicht werden? Über den DschihadWie Manfred Kleine-Hartlage wunderbar herausgearbeitet hat, kann der Islam insgesamt als ein Dschihadsystem beschrieben werden. Wichtig hierbei: in langen Zeiträumen denken. Wir reden hier nicht von Jahren oder Jahrzehnten oder von Zeiträumen einer Lebensspanne, sondern in Jahrhunderten. Dies ist einer der Faktoren der islamischen Überlegenheit: Das Langfristigkeitsprinzip. Und zwar das Langfristigkeitsprinzip in der islamischen Lehre und den islamischen Regeln, denen sich der Muslim, genauer: der Mohammedaner absolut zu unterwerfen hat. („Islam“ lässt sich übersetzen mit „Ergebenheit“ oder „Unterwerfung“.) Doch was genau versteht man unter Dschihad (auch: Jihad)?

II. Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung dieser oder aber der völligen Unterwerfung, Ausbeutung und Versklavung.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale Kampfführung zur Durchsetzung des angestrebten Zieles, wobei dies dem einzelnen Muslim, der das alles kaum zu durchschauen imstande ist, meist nicht bewusst ist, er die Zusammenhänge nicht begreift, ähnlich wie eine Ameise nicht versteht wie ein Ameisenstaat funktioniert, sondern einfach das ihr von der Natur vorgegebene innere Programm abspult, was aber im Zusammenspiel mit all ihren Artgenossen auf einer höheren Ebene eine Ordnung ergibt, die das Überleben sichert.

Oder vergleichbar einem Vogelschwarm, bei dem, ohne dass lange ‚Gespräche‘ oder Überlegungen stattfinden müssen, der gemeinsame Flug durch äußere Signale und vor allem innere, unbewusste Verhaltensprogramme (Instinkte etc.) koordiniert ist. Das einzelne Tier weiß nie, wie das Zusammenspiel im Großen funktioniert, versteht die Zusammenhänge nicht, sondern macht einfach das, was ihm das innere Programm vorschreibt.

Einem solchen inneren Verhaltensprogramm, welches nun aber nicht durch die Natur vorgegeben ist, sondern in die kleinen Kinder quasi eingepflanzt wird, folgen auch alle Muslime bzw. Mohammedaner:

  1. die radikalen Muslime (sogenannte ‚Islamisten‘ oder Dschihadisten),

  2. die orthodoxen Muslime, die sich streng an die vier objektiven Vorgaben der islamischen Weltanschauungslehre halten: a) den Koran, die „heilige Schrift“ des Islam, b) die Sunna (Hadithe: Aussprüche und Handlungen Mohammeds, die als absolut vorbildlich und nachahmenswert angesehen werden), c) die Scharia (das islamische Gesetz, welches sich vor allem aus dem Koran und der Sunna ergibt) und d) die Rechtsgutachten der führenden Rechtsgelehrten. Die Inhalte diese vier objektiv fassbaren Quellen werden als „ewige Wahrheiten“ angesehen, die nicht diskutierbar sind.

  3. Aber auch all die Mitläufer tragen dieses System mit, die sogenannten „liberalen“ Muslime (Rosinenpicker) wie Mouhanad Khorchide („Islam bedeutet Barmherzigkeit“), die sich einzelne Elemente aus der islamischen Lehre herauspicken und sich daraus ihr eigenes autistisches Weltbild basteln und dann behaupten, dies sei der wahre Islam, damit diesen aber in ein liebliches Gewand kleiden, so dass man sein wahres Gesicht nicht gleich erkennt, ähnlich einem schön geschmückten trojanischen Pferd, welches die ahnungslosen Europäer dann in Stadt und Land hineinlassen, nicht ahnend, was sich in seinem Bauch verbirgt.

  4. Ebenso die Teilzeitmuslime, die sich an einige Vorgaben der Lehre halten, an andere nicht (ohne aber wie die Rosinenpicker alles zu verdrehen und zu leugnen) und die

  5. Scheinmuslime, die das alles gar nicht glauben, sich aus Furcht vor schlimmen Repressalien aber nicht trauen, das offen zuzugeben und sich vom Islam loszusagen, teilweise aber von der islamischen Kultur in ihrem Innersten doch irgendwie geprägt sind (kulturelle Muslime).

All diese tragen das System mit und helfen bei seiner Verbreitung, wobei hier quasi unterschiedliche Rollen bzw. Funktionen übernommen werden, letztlich aber alle dem Gesamtsystem und vor allem seiner Ausbreitung dienen.

III. Die sechs Säulen des Dschihad

Der Dschihad findet, wie Hartmut Krauss am besten herausarbeitete, auf insgesamt sechs Ebenen statt, die sich gegenseitig ergänzen:

1. Innerer Dschihad

Dieser besteht darin, den Einzelnen zu einem absolut gehorsamen Knecht Allahs zu formen, der über entsprechende jahrelange Indoktrination dazu gebracht wird, sich vollkommen den islamischen Vorschriften zu unterwerfen, diese niemals in Frage zu stellen. Islam lässt sich wie gesagt übersetzen als das Sich-Ergeben oder die Unterwerfung.

Genau das aber ist das menschenfeindliche Motiv dieser Weltanschauung, was man daran erkennt, dass es genau die Kräfte negiert, die den Menschen erst zum Menschen machen, die sein Wesen, seine Essenz konstituieren. Und das ist nicht sein Körper, sondern seine geistigen Kräfte, seine Kreativität und seine Fähigkeit zum Denken und eigenständigen Urteilen, seine Freiheit, das heißt die Fähigkeit, sich von seinen tierischen Trieben, Instinkten, Neigungen und Konditionierungen über Selbstreflexion zu befreien und sich aus innerer Einsicht über sie hinwegzusetzen; nicht aus Zwang oder Angst vor Strafe (Auspeitschen oder Hölle) wie das dressierte Tier oder der abgerichtete Knecht.

Genau dies aber, die eigene Reflexion, wollen alle totalitären Systeme unterdrücken, meist durch jahrelange Konditionierung und Indoktrination. Siehe dazu die berühmte Hitler-Rede vom Dezember 1938. Ersetzen Sie bitte einfach „deutsch“ durch „islamisch“ oder „muslimisch“:

Diese Jugend, die lernt ja nichts anderes als deutsch (islamisch) denken, deutsch (islamisch) handeln. Und wenn diese Knaben und Mädchen mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen, und dort oft zum ersten Mal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend. Und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS … und so weiter. Und wenn sie dort … noch nicht ganze Nationalsozialisten (Muslime) geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder … geschliffen … Und was dann … noch an Klassenbewusstsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre. Und wenn sie … zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter. Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei.“

Im Unterschied zu den Nationalsozialisten beginnt die islamische Indoktrination, wie die meisten religiösen solchen aber viel früher und ist daher noch deutlich wirksamer. Das islamische Weltbild wird quasi von Anfang an ins Innerste der Seele förmlich hineingebrannt, so dass die meisten sich ihr ganzes Leben niemals werden davon befreien können, zumal Selbstreflexion und Kritik als frevelhaft und böse gebrandmarkt werden, was entsprechende Ängste erzeugt.

Am Ende seiner Rede sagt Hitler „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei“. Dies dürfte auch und gerade für viele Muslime gelten und auch für den ein oder anderen Europäer mag eine solche Lebensweise, da ihn die Freiheit überfordert, vielleicht durchaus attraktiv erscheinen, siehe die Konvertiten. Nur, mit der Freiheit des Menschen und damit seiner Würde, ja, mit dem Mensch-sein selbst, ist dies nicht vereinbar. Die Würde des Menschen beruht, wie Immanuel Kant herausgearbeitet hat, auf der Freiheit. Das aber heißt, auf der Fähigkeit, sich von dem tierischen inneren Programm, von all den Konditionierungen und dem Andressierten zu befreien. Und zwar aus innerer Einsicht vor dem allgemeinen Sittengesetz (kategorischer Imperativ), vor der Moralität, letztlich vor dem Guten.

Wer zu dieser Selbstbestimmung (Mündigkeit) nicht fähig ist, wer sich hier maßlos überfordert fühlt oder dies einfach gar nicht will, der hat jederzeit die Möglichkeit, in eines der 50 bis 60 islamisch dominierten Länder auszuwandern, wo er nicht frei sein, wo er nicht seiner eigenen Würde gemäß handeln muss, sondern sich in einem Akt der Selbst- oder Fremddressur zu einem Knecht Allahs machen und so ein glückliches, letztlich aber knechtisches Dasein führen kann.

2. Dschihad des Wortes

In der zweiten Stufe der Verbreitung des Islam geht es sodann um die Verkündigung und Missionierung, also darum eine Außenwirkung zu erzielen. Dies geschieht vor allem in den Moscheen, längst aber auch in unsere Fußgängerzonen und anderswo (Verteilung des Koran etc.).

3. Politischer Dschihad

Auf politischer Ebene entfaltet der Islam vielfältige Aktivitäten, wie die Errichtung islamischer Einflusszonen auf nichtislamischem Gebiet (muslimische Stadtviertel etc.).

Internationale Gremien werden nach und nach erobert. Es wird zunehmend nach politischer Einflussnahme gestrebt und je mehr Muslime in einem Gemeinwesen leben, desto massiver und umfangreicher werden die Forderungen. Man verlangt, dass Islamunterricht an öffentlichen Schulen eingerichtet wird, um die Weltanschauung weiter zu verbreiten. Man versucht Scharia- Gerichte zu etablieren, entzieht sich mithin den Gesetzen des Landes, in welchem man sich befindet. Man baut immer mehr Moscheen und man versucht jede Islamkritik als „Rassismus“ oder ähnliches zu diskriminieren, um sich so jeder Kritik systematisch zu entziehen, indem man sich ständig als Opfer stilisiert, was vor allem bei Grünen, Linken und Gutmenschen pawlowsche Hilfs- und Beschützungsreflexe auslöst, die der gewiefte Muslim strategisch bedient und nach Belieben evoziert.

4. Ökonomischer Dschihad

Auch hier werden vielfältige Aktivitäten entfaltet. Öl-Milliardäre – Großkapitalisten, die sich meist wenig um das eigene Volk kümmern – fluten die internationale Wirtschaft mit ihren Petro-Dollars, kaufen sich in Firmen ein in nahezu unvorstellbarem Ausmaß, ebenso in Stiftungen, kaufen Grund und Boden auf, Immobilien, ganze Fußballvereine, teilweise für neun- bis zehnstellige Summen.

Zwischen dem Großkapital der Saudis, aber auch anderer Scheichs, Emire etc. und der US-amerikanischen Politik bestehen teilweise sehr enge Verbindungen. Ähnliches gilt für Europa und Deutschland, welches seit langem enge Handelsbeziehungen zu Saudi-Arabien und auch zum „Gottesstaat Iran“ pflegt. Bereits 2005 wurde das Kapital, welches alleine das Emirat Abu Dhabi langfristig in westliche Länder investiert hat, auf 300 bis 600 Milliarden US-Dollar geschätzt.

5. Biologischer Dschihad

Eine der schlagkräftigsten islamischen Waffen aber ist die biologische, genauer: die exorbitante Reproduktionsrate. Gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweit knapp 200 Millionen Muslime, so sind es heute schon über 1,6 Milliarden. Mehr als achtmal so viele! Und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr rasant weiter. Die Muslime sind die einzige Religionsgemeinschaft auf diesem Planeten, die schneller wächst als die Weltbevölkerung insgesamt und zwar doppelt so schnell wie diese. Wie schafft der Islam dies? Auch hier lautet das Stichwort: durch sein eingebautes Dschihad-System.

Wichtig ist hierbei vor allen Dingen die absolute Kontrolle der weiblichen Sexualität. Arafat: „Die Gebärmütter der Frauen entscheiden den Krieg“. Auch hier ein zutiefst menschenfeindliches Motiv, das zudem in eklatantester Weise gegen den Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz verstößt.

Muslimische Männer dürfen nichtmuslimische Frauen heiraten, Musliminnen aber keine Nicht-Muslime. Hinzu kommt, dass muslimische Männer mehrere Frauen haben dürfen. Mohammed soll islamischen Quellen zufolge in seiner Spätphase mit über 50 Jahren 9 bis 15 Ehefrauen gleichzeitig gehabt haben, darunter auch ein 6-jähriges Mädchen, plus Sklavinnen, die auch als Konkubinen zu dienen hatten.

Die Erziehung wird immer nach der „Religion“ des Mannes ausgerichtet. Damit ist sichergestellt, dass alle seine Kinder, und er kann ja mit verschiedenen Frauen welche haben, immer zum Islam erzogen werden. Die Regelung, dass er auch Nicht-Musliminnen zur Frau nehmen kann, ist hierbei besonders raffiniert, weil diese Frau dann für nichtmuslimische Männer quasi vom Markt genommen ist und nicht mehr zur Verfügung steht, um Nicht-Muslime groß zu ziehen.

6. Dschihad des Schwertes

Dies ist die Form, die Westler meist kennen, die aber nur die Spitze des Eisberges darstellt, im Sinne einer Arbeitsteilung aber durchaus wichtige Funktionen erfüllt, insbesondere die Einschüchterung von Nicht-Muslimen. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass viele zum Schwert respektive der Machete, der Axt, der Kalaschnikow oder zum Sprengstoffgürtel greifen. Um Angst und Schrecken zu verbreiten, reichen einige wenige pro Zehntausend und die finden sich innerhalb des Systems immer, werden quasi auf Grund der Lehre stets in ausreichender Zahl produziert.

Zum Dschihad des Schwertes gehören insbesondere „Selbstmord-Attentate“, genauer: Massenmörder, die den eigenen Tod in Kauf nehmen, um möglichst viele Nichtmuslime ins Jenseits zu befördern. Die Zusicherung, dass „Selbstmordattentäter“ als Märtyrer direkt in den siebten Himmel aufsteigen und mit 72 Jungfrauen belohnt werden, bewirkt hier nicht selten, dass die Hemmschwelle, so brutal anderen Menschen gegenüber vorzugehen, leichter überschritten werden kann. Denn dies, als Märtyrer im Kampf zu sterben, ist für jeden Mohammedaner der einzig sichere Weg ins Paradies. Überhaupt spielt auf Grund der oftmals vorhandenen Unterlegenheit der Terror eine große Rolle, sobald eine Überlegenheit erreicht ist, dann aber auch der Krieg.

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https://paxeuropa.de/2019/03/22/erfurt-buerger-klaeren-ueber-gefaehrliche-ahmadiyya-bewegung-auf/


Erfurt: Bürger klären über gefährliche Ahmadiyya-Bewegung auf



Der Widerstand geht trotz Bau des Koranbunkers weiter!

Von Bürgerbewegung Paxeuropa.de    

Die als Wolf im Schafsgewand daherkommende islamische Ahmadiyya Muslim Jamaat-Bewegung baut gerade im Rahmen ihres 100 Moscheen-Projektes für Deutschland einen Surenpalast in Erfurt. Dies ist bundesweit der 53. dieser islamischen Organisation, acht weitere sind im Bau, außerdem wurden bereits sieben Grundstücke für die nächsten Projekte gekauft. Diese Wölfe im Schafspelz stellen sich der deutschen Öffentlichkeit und Politik gegenüber gerne als „moderate“ und „liberale“ Reformbewegung dar. Doch das wahre Gesicht der Ahmadiyya steht im schroffen Gegensatz zu der von ihr verbreiteten Propaganda, die in Form von Infoständen, Faltblättern, Informationsveranstaltungen, Charity-Walks, Baumpflanzungen in Kindergärten und Schulen oder Neujahrsputzaktionen erfolgt.

Seit Anfang März läuft auch im nordbayerischen Forchheim eine Flugblatt-Aktion, bei der diese Blender die „friedliche Botschaft des Islams“ vortäuschen. Bei der Pressekonferenz zu dieser umfassenden Kampagne weigerten sich dann die Islam-Funktionäre, Journalistinnen die Hand zu geben. In solchen Situationen fällt dann die Maske der Mohammedaner.

Viele Bürger und Politiker lassen sich leichtfertig von der Scheinheiligkeit der Ahmadiyya-Anhänger blenden, die in Ausübung der Taqiyya ihre wahren, verfassungsfeindlichen Absichten verschleiern. So kommen sie ungehindert ihrem vehementen Bestreben nach, dem Islam zur Verbreitung zu verhelfen, während sich die Bevölkerung in trügerischer Sicherheit wiegt und den geschickt verpackten Worthülsen und Beteuerungen der Ahmadiyya-Vertreter – sowie deren Fürsprechern in Politik, Medien und Kirchen – Glauben schenkt.

Eines der Sprachrohre der Ahmadiyya ist der „Islamwissenschaftler und Theologe“ Sheikh Nasir Ahmad, der auch Bücher veröffentlicht. Auf Twitter verbreitet er unter anderem diese verlogene Botschaft, die angesichts des Nazi-Islam-Paktes von 1941-1945 geradezu absurd ist:

Wir von der BPE haben in der Vergangenheit bereits bundesweit viel Aufklärungsarbeit über die Ahmadiyya-Bewegung, die den meisten deutschen Bürgern völlig unbekannt ist, geleistet. So waren wir unter anderem vor zwei Jahren in Erfurt bezüglich des zum damaligen Zeitpunkt dort geplanten Ahmadiyya-Moscheebaus mit einer Faltblatt-Verteilaktion und einem Anschreiben an die örtlichen Stadträte aktiv. Des Weiteren führten wir Aufklärungskampagnen in Frankfurt am Main, Köln, Chemnitz, München, Marburg, Pfungstadt, Buxtehude und Frankenthal durch.

Am 13. November vergangenen Jahres veranstalteten wir eine Protestkundgebung gegen die Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee, bei der wir die Öffentlichkeit mit aussagekräftigen Plakaten und sachlich fundierten Redebeiträgen über die triftigen Gründe aufklärten, die gegen den Bau der Moschee sprechen. Unterstützung erhielten wir dabei von der Bürgerbewegung „Erfurt zeigt Gesicht“, die es auch gerichtlich durchsetzte, dass wir direkt gegenüber der Islamfeier unseren Protest äußern konnten. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte zuvor versucht, uns weit vom Ort des unheimlichen Geschehens wegzuverlegen.

Der dunkelrote thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ es sich nicht nehmen, dieser Grundsteinlegung des Ahmadiyya-Bunkers persönlich beizuwohnen und seine große Begeisterung für das Bauprojekt sowie den Islam zum Ausdruck zu bringen. Dies wurde mit diesem entlarvenden Foto auch per Twitter gemeldet:

Thüringens Ministerpräsident hält den Koran, das „Grundgesetz“ der Ahmadiyya, in Händen. Der Koran gilt in allen islamischen Strömungen als das direkt übermittelte Wort Allahs, das unfehlbar ist, nicht hinterfragt werden darf, allzeit Gültigkeit besitzt und über allen von Menschen geschaffenen Gesetzen steht. Bodo Ramelow scheint den brandgefährlichen Inhalt dieses Buches, das das genaue Gegenteil einer Anleitung zum friedlichen Miteinander aller Menschen und zur Völkerverständigung ist, nicht zu kennen.

Wie sonst lässt es sich erklären, dass sich ein Politiker derart unverantwortlich realitätsfremd gibt und der Bevölkerung den Islam als bloße und friedliche Religion wider seine politische und gewalttätige Natur zu verkaufen versucht?

Was besitzt für Herrn Ramelow Gültigkeit:

Das deutsche Grundgesetz oder der Koran?

Das auf dem Grundgesetz basierende deutsche Rechtssystem oder das sich aus dem Koran und den Hadithen speisende islamische Rechtssystem auf der Grundlage der Scharia?

Die universellen Menschenrechte der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN-Charta von 1948 oder die Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, die die universellen Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt?

Ist der thüringische Ministerpräsident – erneut – ein Fall für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Aber in Thüringen sympathisiert nicht nur der Ministerpräsident, sondern auch der Präsident des Verfassungsschutzes Stephan J. Kramer mit der Ahmadiyya:

Entweder wollen es Ramelow und Kramer nicht begreifen oder sie wissen es nicht, dass es für eine „Religion“, deren politische Bestandteile absolut verfassungsfeindlich sind, keine grenzenlose Freiheit geben kann. Denn die Schranken jeder Religion sind durch die allgemeinen Gesetze gesetzt, die das Leben, die Freiheit und die Gesundheit der Bürger schützen. Dann hat die sogenannte „Religionsfreiheit“ im Grundgesetz – die aber lediglich eine Freiheit des Bekenntnisses und das grundsätzliche Recht zur Ausübung ist – ihre klare Grenze.

Ramelow will jetzt gar die Kirchensteuer in eine „Kultursteuer“ umwandeln, die dann alle Bürger zu entrichten haben und womit dann auch Moscheebauten finanziert werden könnten. Der „Linke“-Politiker scheint geradezu einen Narren am Islam gefressen zu haben. Auch auf der Erfurter Messe besuchte er am 9. März seine Schützlinge:

In der Vergangenheit waren neben seiner Partei „Die Linke“ in Thüringen auch die üblichen Verdächtigen SPD und die Grünen bei der Islam-Kollaboration beteiligt:

Gegenwärtig sind wir von der BPE in Erfurt in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt
Gesicht“ erneut äußerst aktiv. Couragierte Bürger, die sich der existenziellen Gefahren durch eine zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des politischen Islam in unserer freien Gesellschaft bewusst sind, verteilten bisher 30.000 Exemplare des BPE-Faltblattes zum Thema Ahmadiyya in der Thüringer Landeshauptstadt. Zugleich haben wir uns zum wiederholten Male mit einem Anschreiben an die Erfurter Stadträte gewandt und ihnen ihre schwere Fehlentscheidung, die sie mit ihrer Zustimmung zum Bau der Ahmadiyya-Moschee getroffen haben, vor Augen geführt. Am Samstag, den 4. Mai werden wir eine weitere gemeinsame Kundgebung in der Erfurter Innenstadt durchführen.

An dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ an alle Bürger in Erfurt, die die Aufklärung über die Ahmadiyya-Bewegung tatkräftig vorantreiben und das fahrlässige Verhalten der verantwortlichen Erfurter Politiker anprangern, die einem religiös begründeten Totalitarismus den Weg ebnen. Wer sich der in Deutschland am längsten aktiven Bürgerbewegung zur Aufklärung über den Islam anschließen oder ihr eine Spende zukommen lassen möchte, findet hier alle Informationen dazu.

Aufklären statt Verschleiern!


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